Bewegte Geschichte Schloss Starkenberg und die Brauerei von 1810 bis heute

Es war Anna Strele, die 1810 – nach den Wirren der Napoleonischen Kriege – die Brauerei auf Schloss Starkenberg gründete. Bereits hundert Jahre später erreichte die Brauerei einen Bierausstoß von 10.000 Hektolitern, der 1972 auf bemerkenswerte 35.000 Hektoliter gesteigert werden konnte. In der jüngsten Vergangenheit wechselte die Brauerei mehrmals den Besitzer. Die Familie Amann übernahm 1985 die Brauerei und modernisierte sie. 2008 folgte Mag. Martin Steiner als neuer Inhaber.

Die Vorgeschichte

Ritter von Starkenberg gelangen Ende des 11. Jahrhunderts nach Tirol und errichten "Alt Starkenberg"

1309 - 1339:
Bau von "Neu Starkenberg"

1426:
Zerstörung von "Alt Starkenberg" durch "Friedrich mit der leeren Tasche"

1780:
Graf von Coreth: Verkauf von "Neu Starkenberg" an die Imster Familie Strele

 

 

 

 

DAS STREL'SCHE JAHRHUNDERT

1780: 
Das Anwesen "Neu Starkenberg" (400 ha) wird von der Strel'schen Handelskompanie erworben. Beginn der Bierproduktion.

1810: 
Anna Strele erhält von der französischen Besatzung das Ausserhauslieferungsrecht.

1847: 
Neubau des Sudhauses und der Kapelle. Ausbau der Landwirtschaft.

1879: 
Erbschaftskonkurs.

 

 

Zeit des Umbruchs

1879: 
Braumeister Hermann Gassner (Krumbacher Brauerei) und dessen Frau Johanna (entstammt der Klosterbrauerei Ottobeuren) erwerben Starkenberg.

1885: 
Bau der "Villa" Pension Starkenberg: Gastwirtschaft wird zur Beherbergung von Sommerfrischlern erweitert.

1891: 
Elektrifizierung Starkenbergs durch Hermann Gassner.

1898: 
Max Ulrich übernimmt Starkenberg und beginnt eine umfangreiche Modernisierung.

1902: 
Kauf einer Kältemaschine von Carl Linde. Jedoch kommt es trotz Geldzuwendungen aus Ottobeuren zum Konkurs.

1902 bis 1945

1902 - 1908: 
C. Kapferer erwirbt Starkenberg und führt die Ausbaupläne von Max Ulrich weiter.

1910: 
Der erste LKW wird für den Transport des Bieres angeschafft.

1919: 
Formale Übergabe an Rudolf und Hertha Schatz (Tochter von C. Kapferer), die vor allem nach dem 1. Weltkrieg die Brauerei wieder aufbauen mussten.

1939 - 1945: 
Während des 2. Weltkrieges war nur ein eingeschränkter Betrieb der Brauerei (teils mit Ersatzstoffen wie Zuckerrüben) möglich.

 

 

1956 bis 2005

1956: 
Die älteste Tochter des Ehepaares Schatz übernimmt die Prokura der Brauerei und erhöht innerhalb von 15 Jahren die Jahresproduktion um beinahe das Dreifache. Von 12.000 hl im Jahre 1955 auf 35.000 hl im Jahre 1972.

1984: 
Nach schwierigen Erbschaftsverhandlungen im Jahre 1984 übernimmt das Ehepaar Amann die Leitung von Starkenberg. Es folgen vielschichtige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.

1983: 
Erweiterung des Sudhauses.

2001 - 2003: 
Neubau von Gär- und Lagerkeller.

2003 - 2005: 
Bau des Starkenberger BierMythos.

Seit dem Jahr 2008

Seit dem Jahr 2008 leitet Mag. Martin Steiner die Geschicke
der Brauerei Starkenberg. Sie erzielt mit ca. 30
Mitarbeitern einen Jahresausstoß von 42.000 hl.

Im Spannungsfeld von sozialen, ökologischen und
wirtschaftlichen Faktoren setzt die Brauerei Starkenberg
zukünftig noch stärker auf nachhaltiges, verantwortungsvolles
Denken und Handeln. Das Vertrauen der Kunden basiert auf
der hohen Qualität der Starkenberger Produkte und der
Serviceleistungen der Brauerei.

Dieses Vertrauen will Mag. Martin Steiner mit seinem Team
in Zukunft nachhaltig und dauerhaft sichern und ausbauen.

 

 

Bildergalerie Starkenberger Bier seit 1810

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Seit 1810 wird Starkenberger Bier nach dem bayrischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Natürlich nur aus edlen, reinen Rohstoffen. Natürlich aus frischem Tiroler Bergquellwasser. Die tief verwurzelte Verbundenheit zu unserer Tiroler Heimat ist Starkenberger Bier mindestens genauso wichtig, wie ein nachhaltiger, umweltschonender Produktionsprozess.

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